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7 Tipps, die du zu deinen Gewohnheiten machen solltest, um dich von fettigem Haar zu verabschieden

Der erste Eindruck ist meistens der bleibende und entscheidet über die Sympathie eines Menschen. Dieser wird häufig über das äußere Erscheinungsbild als erstes wahrgenommen und ist somit die Eintrittstür. Die Haare spielen dabei eine große Rolle, da diese beträchtlich zum Gesamtbild der Person beitragen. Neben der äußeren Wirkung sagt die Frisur ebenfalls viel über die Persönlichkeit aus. Deswegen ist es wichtig auf die Pflege von deinem Haar zu achten.
 
Von allen Haarproblemen kann der Umgang mit fettigen Haaren eines der nervigsten sein. Fettiges Haar kann schnell dein gesamtes Aussehen beeinträchtigen. Wenn man mit fettigem Haar zu kämpfen hat, kann sogar das frisch gewaschene Haar in kürzester Zeit wieder ungepflegt wirken. 
 
Und was kann nun eine Frau mit fettigen Haaren tun? Sich immer unter einem Hut verstecken? Sich massenhaft mit dem Trockenshampoo besprühen? Öfters die Haare mit chemischen, Tensid haltigen Shampoos waschen, die kurzfristig das Fett entfernen? Nein! Tatsächlich sind es die größten Fehler, die du machen kannst. Du solltest uns glauben - das Letzte was du willst, ist fettiges Haar, das du vermehrt mit zusätzlichen Produkten beschwerst. Die Ergebnisse wirken kurzfristig, aber auf lange Sicht sind diese niemals gut. 


Wir haben eine Liste mit 7 Tipps und Gewohnheiten erstellt, die jede Frau und auch jeder Mann im Alltag umsetzen sollte, um wieder gesunde, schöne und gepflegte Haare zu haben. Verabschiedet euch ein für alle Mal von euren fettigen Haaren.

Lass uns aber von vorne an anfangen: 
 

Was sind die Ursachen für fettige Haare? 

Fettige Haare werden eigentlich durch ein “Problem” der Kopfhaut verursacht. Im eigentlichen ist es nur ein Luxusproblem, das aber einen großen Effekt bietet.

Die Kopfhaut produziert die Menge an fett, welches die Haare eigentlich brauchen – Es wird auch als Talg bezeichnet, jedoch produziert die Kopfhaut eben zu viel davon. 

In der Kopfhaut, direkt an den Haarwurzeln, befinden sich die sogenannten Talgdrüsen. Deren Aufgabe ist es, Fett zu produzieren, welches die Haut und Haare vor Austrocknung und äußeren Einflüssen schützt. Weiterhin verleiht es dem Haar Geschmeidigkeit und Glanz. 

 

Fettige Haare sind somit die Folge einer erhöhten Fettproduktion der Kopfhaut.

Die Ursachen für eine erhöhte Talgproduktion können ganz unterschiedlich sein. Die Häufigsten Ursachen sind jedoch:

  • Zu häufiges Waschen der Haare

  • Falsche Haarpflege

  • Hormonelle Schwankungen (z.B. durch eine Schwangerschaft oder die Pubertät)

  • Stressige Lebenssituationen

  • Manche Medikamente haben die Nebenwirkung zu einer erhöhten Talgproduktion zu führen

  • Ungesunde Ernährung

 

Sehr oft liegt es an einer falschen Haarpflege-Routine. Viele herkömmliche Shampoos enthalten Silikone, Polyquaternium und andere chemische Stoffe, die die Haare nur oberflächlich pflegen. Diese chemischen Substanzen haben meistens eine austrocknende Wirkung. Kurzfristig wirkt es zwar, jedoch werden die Talgdrüsen erneut angeregt, Nachschub an Fett zu produzieren. So schließt sich der Teufelskreis und man kommt nicht mehr aus der täglichen Haarwasch-Routine heraus. 


Auch der Umwelt zuliebe sollte man die Finger von solchen Shampoos lassen. Die enthaltenen Silikone, und sehr oft auch das Mikroplastik, sind sehr schwer abbaubar.
Eine bessere, natürliche und umweltfreundliche Alternative stellen natürliche Haarseifen dar. 
 

 

Hier sind unsere Tipps, die du zu deinen Gewohnheiten machen musst, um den Kampf gegen das fettige Haar endgültig zu gewinnen:

 

Tipp 1: Vermeide zu viel Hitze 

Alle Tätigkeiten, die die Kopfhaut erwärmen, führen zu erhöhter Talgproduktion. 

An erster Stelle solltest du die Haare nicht mit heißem Wasser waschen. Wasch dein Haar nur mit lauwarmem Wasser. Vermeide erhitzende Styling-Methoden wie z.B Glättung und Haarlocken. Auch heißes Föhnen solltest du vermeiden. Am besten trockne deine Haare nur an der Luft. 

 

Tipp 2: Achte auf eine milde, möglichst natürliche Haarpflege-Routine 

Du solltest Produkte mit starken synthetischen Substanzen vermeiden. Zwar bekommst du kurzfristig das gewollte Ergebnis, langfristig schadest du die Struktur deiner Haare und die Gesundheit deiner Kopfhaut enorm. Du solltest darauf achten, dass du Shampoos ohne Silikone, Sulfate und Parabene verwendest. Auch Tenside wie SLS, SLES, ALS usw. sollten vermieden werden. 

Als Alternative bieten sich eine Reihe von natürlichen Shampoos und natürlichen Haarseifen an, die über keine chemischen Inhaltsstoffen verfügen. 

Es gibt viele natürliche Inhaltsstoffe, die den fettigen Haaren effektiv entgegenwirken. Nur einige Beispiele sind Teebaumöl, Brennnessel, Rosmarin, Salbei und Aktivkohle. Diese Wirkstoffe entfernen das Fett aus den Haarwurzeln und regulieren auf eine natürliche Weise die Fettproduktion der Talgdrüsen.

Außerdem solltest du, wenn möglich, deine Haare immer morgens waschen. Über Nacht arbeiten die Talgdrüsen besonders aktiv und durch die Reibung auf dem Kopfkissen wird das Fett schneller in den Haaren verteilt.  


Tipp 3: Benutze ein Kamm

Mit einer Bürste verteilst du das Fett in deinen Haaren noch mehr. Verwende lieber ein Kamm. Es ist sehr wichtig, dass du den Kamm regelmäßig reinigst, damit sich kein Schmutz und keine Styling-Rückstände absetzen.   

 

Tipp 4: Vermeide Massagen der Kopfhaut

Wenn du mit fettigem Haar zu tun hast, solltest du beim Auftragen vom Shampoo die Kopfhaut nicht zu stark mit den Fingern massieren. Dies kann sonst die Talgproduktion der Kopfhaut stimulieren. 

Auch ausgiebiges Kämmen und Massage bei der Trocknung fördern die Durchblutung der Kopfhaut und somit die Fettproduktion.  

 

Tipp 5: Vermeide tägliche Haarwäsche 

Zu häufige Haarwäsche steigert die Überproduktion von Talg. Wenn du daran gewöhnt bist, deine Haare jeden Tag zu waschen, weil sie sehr schnell nachfetten, kann die Umstellung schwer sein. Jedoch ist das Aufgeben von häufiger Haarwäsche das Beste, was du machen kannst. Maximal zwei bis dreimal pro Woche sollten die Haare gewaschen werden. 

Die Umstellung sollte am besten schrittweise erfolgen. Am Anfang kannst du dein Haar nur noch alle zwei Tage waschen. Nach einigen Wochen, wenn die Haare sich daran gewöhnt haben, kannst du das Waschen auf alle drei Tage reduzieren. 

So wirst du deiner Kopfhaut ihre natürlichen, selbstregulierenden Talgproduktion überlassen. 

 

Tipp 6: Verwende saure Rinse 

Bei Verwendung von natürlichen Shampoos, Shampoo Bars oder Haarseifen ist oft eine Nachspülung mit der sogenannten saure Rinse notwendig. Auch bei kalkhaltigem Wasser empfiehlt sich die Spülung mit diesem natürlichen Conditioner. Gemacht wird die saure Rinse mit Essig oder Zitrone. Beides sind bewährte Hausmittel gegen fettige Haare, lösen den Talg von der Kopfhaut und bringen den pH-Wert wieder ins Gleichgewicht. 

Alles was du über die saure Rinse wissen musst, kannst du in unserem Blogpost zu dem Thema nachlesen. 

 

Tipp 7: Achte auf eine gesunde Ernährung 

Und nicht zuletzt ist eine ausgewogene Ernährung von großer Bedeutung. Süße Nahrungsmittel und Getränke kurbeln die Talgproduktion an. Eine basische Ernährung sowie das Trinken von viel Wasser, beugen fettige Haare vor. Die zahlreichen weiteren Vorteile von einem gesunden Ernährungsplan müssen wir hier nicht erläutern.

Wenn du bereit bist ein für alle Mal dein fettiges Haar loszuwerden, eine natürliche und gesunde Lebensweise zu führen und du etwas Gutes für unseren Planeten machen willst, dann finde jetzt die perfekte natürliche Haarseife für dein fettiges Haar: 

Haarseifen für fettige Haare
 

Grüne Haarseife mit Aloe Vera

 

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